Themen

Was bedeuten die mit dem Klimawandel verbundenen ökonomischen, sozialen und ökologischen Transformationsherausforderungen für die (mediale) Kommunikation dieser Herausforderungen?

Wer sind die (entscheidenden) Adressaten und Akteure einer solchen Klimakommunikation? Mit welchen Formen und Aktionen können diese erreicht und beteiligt werden? Welche Kommunikationskompetenzen sollten Nachhaltigkeitsakteure entwickeln? Und welche Interessen, welches Problembewusstsein und welche Zukunftsorientierung zeigen sich in der bereits vorhandenen Medienkommunikation (v.a. social media)?

Der Fokus richtet sich entsprechend nicht nur auf die Übersetzung dieser Themen in Medien, sondern auch darauf, welche Themen und Themensetzungen sich in erfolgreichen Medienkanälen finden und warum spezifische Themen des Klimawandels andererseits da nicht erscheinen.

Abstracts und Beiträge  in der Reihenfolge des Programms:

Governance und Transformation | Dr. Steffi Ober (Forschungswende)

Ohne einen grundlegenden Wandel in der Ausrichtung von Forschung und Innovation bleiben die Pfade in unsere Zukunft technologiegetrieben. Transformation und wachstumskritische Ansätze haben es schwer, sich in der Forschungslandschaft zu etablieren. Bislang beeinflussen ausgewählte Stakeholder aus Wirtschaft und Wissenschaft die Forschungspolitik, Zivilgesellschaft und ihre Akteure bleiben weitgehend außen vor. Doch die große und die vielen kleinen Transformationen können nur als Gemeinschaftswerk gelingen, deshalb müssen unsere Wege in die Zukunft in einer breiten, gesellschaftlichen Debatte erarbeitet und verfolgt werden.
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Wissenschaftskommunikation | Thorsten Witt (Wissenschaft im Dialog)

Das Feld der Wissenschaftskommunikation hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Von der klassischen Breitenkommunikation ist man neuerdings dazu übergegangen, intensiver mit der Öffentlichkeit in einen Dialog über wissenschaftliche Themen zu treten und die Öffentlichkeit stärker in den Wissenschaftsprozess einzubeziehen. Thorsten Witt gibt einen Überblick darüber, wie Wissenschaft zeitgemäß mit der Öffentlichkeit kommuniziert wird, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben und wie diese genutzt werden können.
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Nachhaltigkeit und  Journalismus | Anja Achenbach (Leuphana Universität Lüneburg)

Nachhaltigkeit ist die Währung, die langfristig über die Zukunft unseres Planeten entscheidet – Journalisten sind die Mittler, die darüber berichten. Die Initiative Nachhaltigkeit und Journalismus am UNESCO Chair für Hochschulbildung und nachhaltige Entwicklung der Leuphana Universität Lüneburg will einen wirksamen Beitrag zur Unterstützung des Nachhaltigkeitsjournalismus in Deutschland leisten – im Sinne einer transformativen Wissenschaft.
Es geht darum, die Zukunft gut und fair zu gestalten. Um die Frage, was das Leben lebenswert macht. Um das, was am Ende zählt.
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Spielen und Kommunizieren | Dr. Elisabeth Hollerweger (Universität Siegen)
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Transmedia Storytelling | Dr. Jutta Franzen (KMGNE)

Was unterscheidet Transmedia Storytelling von anderen Erzählweisen und welche Vorzüge bietet es für die Kommunikation von Nachhaltigkeit und Transformation?
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Qualitäten von Nachhaltigkeitsbeiträgen ermitteln | Prof. Dr. Clemens Schwender (SRH hdpk Berlin)

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Climate Media – Stakeholder erreichen | Ephraim Broschkowski (Climate Media Factory)

Neben einer kurzen Vorstellung der Climate Media Factory berichten wir entlang der Leitfragen von unseren Erfahrungen mit unterschiedlichen Projekten und Zielgruppen. Klickzahlen im Netz sind nur für eine bestimmte Art Film Indikator für Erfolg. Denn wer hier Masse anstrebt – so unsere These – wird inhaltlich Abstriche machen müssen.
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Lernen mittels Medien – LehrerInnen erreichen| Dr. Joachim Borner (KMGNE)

„Lernen mittels Medien“ ist kein Input zur Medienkompetenz (wenngleich Medienkompetenz Teil von Gestaltungskompetenz wird). Behandelt werden Fragen neuer Lernkulturen, -arrangements und -formen, die sich mit (neuen) Medien ergeben, dabei an Kommunikation und soziales Handeln gebunden sind und die Kontroverse als Kulturtechnik für strategische Willensbildungsprozesse in der Gesellschaft („robustes Wissen“) ansehen. Zu Hinterfragen ist, wie durch diese neuen „Aufschreibesysteme“ (F.Kittler) Kompetenzanforderungen erfüllt werden können, die sich aus Prozessen wie der Transformation oder der Entwicklung einer Klimakultur ableiten und etwa heißen: aus der Zukunft her denken.
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